Patenschaften

Der Verein betreut inzwischen über 100 Waisenkinder in der Region um Kabazi, die bei Angehörigen oder in Internaten untergebracht sind. Allen Kindern sichert der Verein mithilfe der Patenschaften vor allem die Finanzierung der Ausbildung. Weitere Mittel werden für die Versorgung mit dem Lebensnotwendigen bzw. in Notlagen zur Verfügung gestellt. Von Zeit zu Zeit können, unter anderem auch durch Ihre Spenden, zusätzliche Hilfeleistungen ermöglicht werden.



Wenn Sie eines der folgenden Bilder anklicken, werden Ihnen die jeweiligen Patenkinder vorgestellt.
Vier Kinder suchen noch einen Paten.



Patenkinder anzeigen Michael ist der Vater von sechs Kindern, mit denen er zusammen lebt.Seine Frau Pauline ist 2017 gestorben.
Michael verdient sein Geld als Arbeiter. Er nimmt Tagelöhner Jobs an, soweit dies möglich ist.

Die Familie wohnt in einem kleinen Häuschen, das aus einem Zimmer besteht. Das Häuschen hat einen Strom – und Wasseranschluss. Da das Häuschen nur einen Raum hat, gibt es auch nur ein Bett, in dem Michael mit den kleinen Zwillingen schläft. Die anderen Kinder schlafen auf dem Boden.

Die Umgebung ist fόr das Aufwachsen der Kinder sehr widrig.

Michael versucht seine Familie so gut wie möglich über die Runden zu bringen und bemüht sich extrem. Wenn er die Müglichkeit hat und arbeiten kann, bleiben die grüίeren Kinder von der Schule zu Hause, um die Kleinen zu beaufsichtigen.

Die Unterstützung soll zu einer ganzheitlichen Verbesserung der Lebensverhältnisse der Kinder und des Vaters führen. Selbstverständlich deckt die Unterstützung auch die Übernahme aller Kosten fόr Schule und Schulausbildung aller schulfplichtigen Kinder.

Patenkinder anzeigen Die Familie lebt in einem gemieteten Häuschen mit Stromanschluss ohne flieίendes Wasser.

Der Vater verstarb in diesem Jahr.
Die Mutter Mary Muthoni ist ebenfalls sehr krank und wird medikamentös betreut. Das Leben ist fόr sie und ihre Familie ein täglicher Überlebenskampf.

Die Kinder sind, wenn überhaupt, in einer öffentlichen Schule.

Unsere Unterstützung soll bestehen aus:
  • Übernahme der Schulgebühren
  • Unterbringung in einer Privatschule
  • Anschaffung von Betten, Matratzen, Mobiliar
  • Übernahme der Kosten fόr das tägliche Leben


Patenkinder anzeigen Der Vater Boniface Musyoka Savmu hatte einen Arbeitsunfall und ist seither querschnittgelähmt und somit arbeitsunfähig. Er sitzt im Rollstuhl und kann keinerlei Beitrag zum Familienunterhalt erbringen.

Die Frau und Mutter Sally Kamene verdient ein wenig Geld als Putzfrau. Das Geld reicht gerade um die Familie notdürftig zu ernähren.

Die Familie lebt in Mombasa und besteht aus den beiden Eltern sowie drei Kindern.

Die Unterstützung soll bestehen aus:
  • Übernahme der Schulgebühren für die Kinder
  • ggf. Übernahme der Kosten fόr das tägliche Leben


Patenkinder anzeigen Die Großmutter mütterlicherseits beaufsichtigt die sechs Kinder, nachdem ihre Tochter 2014 verstarb.

Der Vater der Kinder ist Fernfahrer und die meiste Zeit beruflich unterwegs. Der Vater selbst ist auch Waise, sodass es von seiner Familie keinerlei Angehörigen gibt, die sich um seine Kinder kümmern könnten. Die Familie lebt dauerhaft in einem Häuschen ohne Strom und Wasser.

Aufgrund dieser Sachlage entschied sich die Oma mit ihren Enkeln und dem Schwiegersohn zusammen zu leben und sich um die Kinder zu kümmern und sie zu erziehen. Dank der guten Beziehungen zu der St. Gabriel Grundschule erhielt die Familie günstige Schulgebühren, sodass vier der Kinder die Schule besuchen dürfen. Das jüngste Kind wird von der Tante beaufsichtigt.

Die Kinder brauchen vor allem unsere Unterstützung auf ihrem schulischen Weg. Wir wollen alles Mögliche umsetzen, um den Kindern eine ordentliche, auf ihr Können ausgelegte Ausbildung zu ermöglichen.

Patenkinder anzeigen Die Mutter, Mary Wanjiru Maina lebt mit ihren drei Söhnen in einem kleinen gemieteten Haus.
Das Häuschen hat zwei Räume, die sie sich teilen.
Die Mutter ist alleinerziehend. Sie versucht das Geld zur Deckung der Lebenshaltungskosten durch gewerbliches Waschen von Wäsche zu Verdienen . Wir wurden durch einen Vorstand des Kindergartens über die miserable Lage der Familie informiert.

Die Unterstützung soll bestehen aus :
  • Übernahme der Schulgebühren fόr die beiden δlteren Brüder, beide waren auf Grund der nicht zu erbringenden Schulgebühren der Schule fern geblieben


Patenkinder anzeigen Josphine ist Witwe und hat sieben Kinder.
Josphine`s Mann starb Ende 2012.
Die Familie des Mannes nahm der Witwe alle Besitztümer des Mannes und ließ die Frau in einer verzweifelten Lage zurück.

Die Familie lebt in einem Stadtteil Nakurus.
Dort lebt die gesamte Familie in einem einzigen Raum. Die Kinder schlafen auf dem Boden und sind meist hungrig.

Es stellt Josphine vor groίe Herausvorderungen fόr ihre Kinder zu sorgen.
Sie versucht Geld zu verdienen, indem sie gelegentlich fόr andere Leute Wäsche wäscht, wobei die beiden ältesten Töchter ihr helfen.

Aus Geldmangel konnte sie die Miete fόr den Raum schon seit zwei Monaten nicht bezahlen. Zudem wurde ihnen auch der Strom abgedreht.

Unsere Unterstützung soll bestehen aus:
  • Suche einer neuen Bleibe fόr die Familie
  • Unterstützung mit Lebensmitteln und bei Bedürfnissen des tgl. Lebens
  • sowie Bezahlung sämtlicher Dinge die Schule und Ausbildung betreffen


Patenkinder anzeigen Die Mutter starb kurz nach der Geburt von Glenn. Der Vater des Kindes ist unbekannt.

Sofort nach der Geburt wurde Glenn von seiner Tante aufgenommen, versorgt und erzogen.
In dem Haushalt der Tante leben drei Erwachsene und drei Kinder.
Die Tante hat gelegentlich im örtlichen Krankenhaus von Nakuru Arbeit.
Die Lebensgemeinschaft lebt in einem kleinen Häuschen in einem Stadtteil von Nakuru.
Sie haben Elektrizität und Wasser.

Gerade weil Glenn ein so furchtbares Schicksal hat kämpft er und hat sich zu einem hervorragender Schüler gemausert.
Aus diesem Grund sollte man ihm die M öglichkeit geben auf einer guten secondary school in Nakuru seinen Abschluss machen zu k önnen.
Das Buget der Tante erlaubt den Besuch einer secondary school jedoch nicht.
Wir haben ihn dank seiner guten Noten, in der Anestor boy`s school unterbringen kφnnen.

Unsere Unterstützung soll bestehen in:
  • Zahlung sämtlicher Kosten die mit der schulischen Ausbildung von Glenn einhergehen.


Patenkinder anzeigenDie Familie besteht aus zwei Jungen und einem Mädchen. Die Mütter der Kinder kamen bei einem verheerenden Feuer ums Leben.

Beide Jungs leben bei ihrer Tante und werden von einer Organisation unterstützt, die sich ausschließlich Jungen kümmert.

Das Mädchen lebt bei ihren Großeltern. Diese sind nicht in der Lage das Mädchen zu erziehen und für ihren Unterhalt aufzukommen. Die Familie ist in einer verzeifelten Lage.

Nach einem Gespräch erklärte sich die Tante bereit, das Mädchen bei sich aufzunehmen - bei entsprechender Unterstützung.

Rahab scheint ein sehr intelligentes, pfiffiges Mädchen zu sein.

Unsere Unterstützung:
Unterbringung des Mädchens bei der Tante und in einer guten Schule. Bezahlung der anfallenden Schulgebühren.

Im Bedarfsfall werden die Tante und die Kinder auch mit Dingen des täglichen Bedarfes unterstützt.



Patenkinder anzeigenDie Familie besteht aus sieben Kindern und der Mutter Carolyne, die die Kinder auch betreut. Der Vater ist verstorben.
Die Familie lebt in Nakuru in einem Gewerbegebiet, wo der Mann bis zu seinem Tod gearbeitet hat. Dort haben sie auch einen Raum gemietet.
Die Mutter verdient ein wenig Geld damit, für die Arbeiter des Gewerbegebietes zu kochen. Der Älteste Sohn geht wegen der hohen Schulgebühren zur Zeit nicht zur Schule. Er verdient Geld zum Überleben dazu, indem er Autos wäscht.
Aus stammesrechtlichen Gründen durfte die Mutter nicht mit ihren sechs Söhnen in einem Raum schlafen. Sie wurde schwanger um den Stammesgesetzen zu entsprechen, wieder in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden und das Recht zu haben, bei ihren Söhnen zu sein.
Ende August 2013 kam das siebente Kind auf die Welt. Die Familie ist sehr bedürftig. Wir wollen sie mit den üblichen, uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.
Diese sind:
Übernahme der Schulgebühren, einschließlich der Schulkleidung, sowie Unterstützung mit Lebensmitteln und bei den Bedürfnissen des täglichen Lebens.



Patenkinder anzeigenSusan Njami ist die Großmutter und Aufsichtsverantwortliche (Guardien) von acht Kindern. Susan selbst ist Mutter von fünf Töchtern, von denen noch zwei mit ihr zusammen in einem kleinen Häuschen in Lanet leben. In dem Haushalt leben zwölf Personen, Susan, zwei Töchter, eine davon mit Kind, und die Enkel, für die wir Paten suchen.
Eine ihrer Töchter verließ 2007 das Zuhause und gilt seither als verschollen. Niemand konnte sie finden und Keiner hat jemals wieder etwas von ihr gehört. Sie ließ drei Kinder bei Susan zurück.
Die andere Tochter, die nicht verheiratet war, wurde 2012 von einem Straßenräuber umgebracht. Sie hinterließ fünf Kinder.
Susan war in zweiter Ehe verheiratet, erhielt aber keinerlei Unterstützung und Hilfe von ihrem Mann. Deshalb entschied sie sich, mit ihren Kindern und Enkeln allein zu leben. Ihr Häuschen besitzt elektrischen Stromanschluss, aber kein fließend Wasser.
Susan hat keine dauerhafte Arbeit, deshalb ist es schwer den Bedarf für das tägliche Leben zu decken und zu finanzieren. Außerdem hat sie keine Möglichkeit die Familie mit selbstangebautem Gemüse zu versorgen.
Nach unserer Beurteilung möchten wir die Familie mit Lebensmitteln, allem was die schulische Ausbildung der Kinder betrifft, und anderen lebensnotwenigen Dingen unterstützen. Außerdem möchten wir einen Garten pachten, damit die Eigenversorgung möglich ist.



Patenkinder anzeigenDie Mutter lebt mit 5 ihrer 6 Kinder in Nakuru. Vor dem Tod des Vaters, trennte sie sich von ihrem Mann. Im Jahr 2009 brachte sie ein Mädchenzwillingspärchen zur Welt. Der Vater der Mädchen verleugnet die Vaterschaft.
Die Mutter der Kinder wurde von der Familie verstoßen und erhält somit keinerlei Unterstützung seitens der Familie des verstorbenen Mannes.
Die Hütte, in der sie leben, besteht aus einem Raum ohne Elektrizität. Die Frau arbeitet als ungelernte Hilfsarbeiterin und ihr Verdienst reicht gerade für das Nötigste an Essen und Kleidung. Für alltägliche Bedürfnisse, sowie Schul-/ Kindergartengebühren, Schuluniformen etc. ist kein Geld vorhanden.



Patenkinder anzeigenDie beiden Brüder leben im Moment in der Obhut ihrer alten Großmutter. Die Mutter verstarb im März 2012 an Asthma. Sie war geistig verwirrt.
Das baufällige Häuschen der Großmutter steht auf einem kleinen Grundstück in einem Vorort von Nakuru und besitzt keine Elektrizität. Die Großmutter besitzt eine Ziege und einen Wasserspeicher in dem sie Regenwasser zur Benutzung auffangen.
Der Großvater hat die Familie verlassen. Die beiden Söhne der Großmutter unterstützen und kümmern sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um ihre Mutter.
Jackson Njorge geht in die achte Klasse und hat sehr gute schulische Erfolge. Jackson Maina besucht die vierte Klasse mit mäßigem Erfolg.
Die Unterstützung soll hauptsächlich für die schulische Ausbildung der beiden Jungen verwendet werden.



Patenkinder anzeigenJudith ist verwitwet und lebt mit ihren vier Kindern in einer Vorortgemeinde von Nakuru.
Sie verdient den Lebensunterhalt für sich und die Kinder mit Gelegenheitsjobs an verschiedenen Tagen der Woche.
Sie hat ein kleines Häuschen gemietet, das aus einem Zimmer besteht.
Dort gibt es ein Bett, das sich Mutter und drei Kinder teilen. Das älteste Kind schläft auf einem Sessel.
Das Haus ist ohne Elektrizitäts -und Wasserversorgung.
Das Wasser wird aus einem nahen Fluß geholt.
Wegen der stark schwankenden Klimaverhältnisse ist das Aufbewahren von Lebensmitteln sehr schwierig.

Unsere Unterstützung:
• suchen und mieten eines Hauses mit Elektrizität und zwei Zimmern
• nach dem Umzug Unterbringung der Kinder in einer privaten Schule
• Unterstützung mit Schuluniformen, Schuhen und den anfallenden Kosten für den Besuch der Schule.



Patenkinder anzeigenBrenda ist die Schwester von drei anderen Mädchen, deren Eltern bereits verstorben sind.
Brenda kümmert sich um ihre Schwestern und erzieht sie. Sie arbeitet als Bilbliothekarin, hat ein Kind und ist nicht verheiratet. Brenda wohnt mit ihren Geschwistern in einem kleinen Häuschen auf dem Schulgelände. Sie führt extra Arbeiten durch, wie Waschen und Instandhalten von Kleidern, um so den Lebensunterhalt zu verdienen .
Eine ihrer jüngern Schwestern hat die Schule bereits abgeschlossen. Von den beiden anderen Schwestern hat eine die achte Klasse geschafft und geht jetzt in Form one. Die andere geht in die dritte Klasse einer öffentlichen Schule.
Eine der Schwestern ist sehr krank und benötigt teuere Medikamente. Sie bekam außerdem Asthma und benötigt unbedingt einen Inhalator, dessen Beschaffung für Brenda zu teuer ist. Sie versucht die Lebensbedingungen aufrecht zu erhalten. Da sie aber von ihren Verwandten nicht unterstützt wird, ist es ein täglicher Überlebenskampf.

Auf Grund des Alters können wir zwei Kinder unterstützen. Die Unterstützung besteht aus Hilfe in Form von Schulbeihilfen und Beihilfe für medikamentöse und ärztliche Betreuung.



Patenkinder anzeigenNaomi ist die Großmutter und Aufsichtsperson von den vollwaisen Geschwistern Ann, Simon und Barnabas. Sie beherbergt ausserdem ihren erwachsenen Sohn und eine Tochter und deren Kleinkind. Die Familie lebt in Lanet.
Naomi hat ihr eigenes kleines Häuschen, mit Strom und Sanitäranlage, auf einem kleinen Stück Land. Sie besitzt ein paar Hühner, die den Bedarf an Eiern decken. Es sind Schlafzimmer und Bettzeug vorhanden. Naomi ist es oft nicht möglich, die Ernährung ihrer Schutzbefohlenen durch eigenen Anbau von Gemüse sicher zu stellen. So ist sie auf Spenden der Kirchengemeinde und der Töchter, die bereits verheitratet sind, angewiesen.
Naomi schafft es trotz aller Anstrengungen nicht, die Schulgebühren für die drei Kinder aufzubringen. Sie hat in der Schule bereits einige Schulden. Trotzdem hat sie mit dem Schulleiter eine Übereinkunft, dass die Kinder vorerst auf den Schule bleiben dürfen.

Wir werden die Familie mit Zahlung der Schulgebühren, Schuluniformen und Lebensmitteln, die dringend benötigt werden, unterstützen.



Patenkinder anzeigenDie Familie von Miriam Wambui lebt in Nakuru. Der Mann ist verstorben.
Miriam hat keine dauerhafte Beschäftigung, kann aber temporär auf einer Farm arbeiten, wo sie Hühner füttert und bewacht. Sie kann solche Arbeiten nur annehmen, wenn sie entweder jemanden findet, der Moses beaufsichtigt, oder wo sie den Kleinen mitnehmen darf. Die Familie lebt in einem gemieteten Häuschen ohne Sanitärinstallationen und Elektrizität. Die Miete wird wegen Geldmangels in Raten gezahlt.
Grace geht in die zweite Klasse. Da die Qualität der Schule, aufgrund der großen Klassen nicht besonders gut ist, werden wir versuchen eine andere Schule für Grace zu finden.
Emily Wanjiku geht in einen Kindergarten, für den die Mutter die Gebühr nicht aufbringen kann. Moses wird von der Mutter oder Bekannten betreut.

Wir werden versuchen eine bessere Wohnsituation zu schaffen und Miriam beim Aufbau eines kleinen Geschäftes zu helfen. Ausderdem werden wir Grace und Emily in einer guten Schule unterbringen, die Kosten dafür übernehmen und die Familie mit Grundnahrungsmitteln versorgen.



Patenkinder anzeigenGroßmutter Esther wohnt mit ihrer Großfamilie in Rift Valley, Rongai. Sie ist der Vormund der Kinder ihrer vertorbenen Tochter. Unsere Organisation wurde durch den Schulleiter der Schule, die die Kinder besuchen, aufmerksam. Esther`s Kinder leben mit ihren Eltern auf der Farm in einem Lehmhaus mit Wellblechdach. Zwei von Esther's Kindern haben regelmäßige Arbeit und unterstützen ihre Mutter, auch bei der Betreuung der Neffen und Nichten. Der Großvater war Lehrer, ist Rentner, aber Esther ist für alles, was die Kinder der verstorbenen Tochter betrifft, zuständig.

Die Kinder gehen zur Kware Kapkwen Prmary School und zur Public School.
Esther musste eine Vereinbarung mit dem Schulleiter treffen, da sie in der Schule Schulden wegen Schul-u. Examensgebühren hat. Der Schulleiter hat sich bereit erklärt, dass die Kinder auf der Schule bleiben dürfen. Sie kann den Kindern weder Schuluniformen, Schuhe und Bücher kaufen.

Unsere Unterstützung:
• Betten und Bettzeug
• Schuluniformen und Schuhe
• Kindergartengebühren für die Kleinen



Patenkinder anzeigenDie Familie wohnt in Kimangu, in Rongai District. Mwajuma ist Mutter von acht Kindern, die sie alleine erziehen muß. Ihr Mann ist verstorben. Er hinterließ ihr ein kleines Grundstück, auf dem sie nach seinem Tod ein Lehmhäuschen erbaute. Sie arbeitet jetzt, wenn Saison ist und sie Arbeit findet, als Tagelöhnerin auf Farmen (z.B. pflügen und harken), um damit etwas zum Essen für die Familie zu verdienen.
Alle schulpflichtigen Kinder gehen auf die Kware Kapkwen Primary School, wo unsere Sozialarbeiterin die Familie kennenlernte. Die älteste Tochter könnte schon auf der Secondary School sein, da aber die Mutter kein Geld für die Schulgebühren hat, wiederholt sie nun das letzte Schuljahr der Primary School. Die Kinder haben zerschlissene Schuluniformen und keine Schuhe. Die Jungs schlafen auf Sesseln, während sich die Mutter mit den Zwillingen und den Mädchen ein mangelhaft ausgestattetes Schlafzimmer teilt.

Unsere Unterstützung:
• Miete für ein Ackerland mit Samen u. Dünger
• Unterstützung beim Bau einer Hütte mit 20 Blechdachteilen
• Betten und Bettzeug
• Milchration
• monatlicher Einkauf
• Schuluniformen und Schuhe
• Schulgebühren, Kindergartengebühren



Patenkinder anzeigenAlice lebt mit ihrem Sohn und zwei Enkeln, den Kindern ihrer Tochter, auf ihrem Grundstück in einer Industriezone in Lanet, in einer Lehmhütte mit Wellblechdach. Ihre Tochter ist bereits verstorben.

Die beiden Jungs gehen in die Privatschule Cheerful Child Academy.

Alice hat eine Vereinbarung mit dem Schulleiter, dass sie für Brian keine Schulgebühr zahlen muss. Für Victor sind jedoch Schulgebühren zu entrichten. Der Schulleiter traute sich allerdings nicht, ihr zu sagen, wie hoch die Schulden mittlerweile sind.

Die Jungs teilen sich ein Kinderbett, während Alice auf einem Sessel schläft. Der Aufenthaltsort des Vaters der beiden Jungs ist unbekannt. Bei der Großmutter väterlicherseits leben noch zwei weitere Geschwister von ihnen.

Unsere Unterstützung:
• ein monatlicher Einkauf
• Essen und Dosenvorräte
• ein Liter Milch pro Tag
• Bett und Bettzeug
• Schulgebühr für Victor
• Schuluniform für beide



Patenkinder anzeigenDie Familie lebt in Nakuru. Der Vater starb letztes Jahr im August und hinterließ seine schwangere Frau mit drei Kindern. Der Vater besaß keine Ausbildung und war Gelegenheitsarbeiter auf dem Grundstück eines Lehrers. Die Mutter hat ebenfalls keine Ausbildung und verdiente den Lebensunterhalt mit rösten von Mais am Straßenrand in den Abendstunden. Mit diesen Einkünften konnte die Familie bisher notdürftig überleben. Wegen des Säuglings kann die Mutter diese Tätigkeit nicht mehr ausüben. Seither ist sie auf die Essensspenden und Spenden von Kirchengemeindemitgliedern angewiesen.
Die Familie lebt in einem Zimmer. Da sie alle zusammen nur ein Bett haben, schlafen die drei Geschwister auf dem Boden des Zimmers, der gleichzeitig als Kochstelle dient. Mutter und Säugling schlafen im Bett. Im dem Raum gibt es nur notdürftige Beleuchtung und die Kinder haben keinen Patz, an dem sie lernen könnten.
Wir werden versuchen ein Häuschen zu finden, und zumindest ein Doppelbett und Bettzeug anzuschaffen. Weiter wollen wir die Familie mit monatlichen Lebensmittellieferungen unterstützen. Sobald möglich, möchten wir die Kinder in der Christo academy unterbringen.



Patenkinder anzeigenDie Erziehungsberechtigte Esther Njoki lebt mit ihren beiden eigenen Kindern und den vier Kindern ihrer 2009 verstorbenen Schwester in desolaten Verhältnissen. Die Familie lebt auf engstem Raum und ohne Elektrizität in Lanet. Aufgrund der beengten Verhältnisse war es nicht möglich Matratzen für die Kinder zu kaufen. Spontan wurde Trockenmais bereit gestellt und die Familie wurde mit Lebensmitteln versorgt. Für alle Kinder wurden Schuhe und neue Schultaschen bereit gestellt. Wir helfen auf der Suche nach einer größeren Bleibe für alle und wollen die Familie bei der entsprechenden Mietzahlung unterstützen. Sobald sie in ihr neues Haus umgezogen sind, werden wir versuchen, die Kinder in Privatschulen, mit denen wir zusammenarbeiten, unterzubringen.



Patenkinder anzeigenAnthony ist Vollwaise und lebt bei seiner Großmutter Mary Nyambura Njega am Rande von Nairobi. Diese Großmutter ist gleichzeitig die Pflegemutter für John Mwangi, den wir schon länger unterstützen.

Mit ihnen leben noch zwei Geschwister von Anthony, die aber nicht von uns unterstützt werden.

Die Großmutter ist sehr besorgt und kümmert sich sehr gut um die Kinder. Deshalb wurde sie uns auch als Pflegemutter für John empfohlen.

Wir haben nun Anthony und John in einer Privatschule untergebracht, um ihre bisher schlechte schulische Entwicklung zu verbessern.



Patenkinder anzeigenDer Großvater Nahashon hatte zwei Töchter, die inzwischen beide verstorben sind und ihm ihre Kinder hinterlassen haben.
Von einer der verstorbenen Töchter lebt noch eine Tochter mit in der Familie, die bereits selbst wieder ein Kind hat.
Eines der Kinder ist HIV-positiv und nimmt daher Medikamente (ARVS). Ein anderes ist teilweise blind.
Die Familie lebt auf ihrem eigenen Grundstück und hat keine Elektrizität.
Wir haben bereits etwas trockenen Mais gekauft, sie haben Milch bekommen und sie bekommen Unterstützung für die monatlichen Einkäufe.
Die Anfertigung eines Bettes wurde bereits in Auftrag gegeben, Bettdecken und Matratzen müssen noch gekauft werden.
Die Kinder sollen unterstützt werden, indem die jüngeren zur Muthaite Academy in die Nähe ihres Zuhauses wechseln. Ein Kind soll aufs St.-Gabriels-Internat wechseln, ein anderes auf der Nakuru Boys School bleiben. Wir bezahlen die Gebühren und die Schuluniformen.



Patenkinder anzeigenDiese Familie wurde uns von Margaret Wamuyu vorgestellt, die sie schon lange kennt. Die Mutter ist nicht und war nie verheiratet. Sie ist schwer erkrankt. Früher hat sie am Markt gearbeitet, aber das kann sie nicht mehr. Der Vater ist oder die Väter sind unbekannt. Die Familie lebt in einem gemieteten Haus mit Elektrizität. Wir unterstützen sie bei den monatlichen Einkäufen und haben Mais für sie gekauft. Es ist geplant, dass Dennis die Chrisco Academy besucht und Mary die Form I.



Patenkinder anzeigenDurch den Tod des Vaters geriet die Familie auch in eine finanzielle Krise, da sie ein Darlehen aufgenommen hatten. Die Mutter kann weder für das Darlehen, noch für die Miete ihres Hauses aufkommen.
Sie wandte sich an den Pastor um Hilfe vor allem für die Kinder, so kam der Kontakt zu uns zustande.
Die Familie lebt in einem gemieteten Haus mit Elektrizität. Bisher haben wir ihnen vor allem Mais gekauft.
Es ist geplant, Kelvin von seiner derzeitigen Schule ins St. Gabriel Internat zu verbringen, wo wir schon viele Kinder untergebracht haben, und Lucy ebenfalls von ihrer derzeitigen Schule zur Chrisco Academy in der Nähe ihres Zuhauses, wo Dorcas bereits in den Kindergarten geht.




Patenkinder anzeigenDie erziehungsberechtigte Großmutter Esther Wangari kümmert sich um die beiden Kinder, da der Vater verstorben und die Mutter nach dessen Tod unbekannt verzogen ist.
Die Familie befindet sich in einer relativ guten Situation, da die Großmutter eigenes Land und eine Kuh besitzt. Die hauptsächliche Unterstützung erfolgt hier hinsichtlich der Schule.


Unsere Unterstützung:
• Schuluniformen und die Gebühren für die Privatschule



Patenkinder anzeigenDie Familie ist neu nach Kabazi zugezogen. Die Mutter ist vor dem gewalttätigen Vater weggelaufen und verrichtet Tagelöhnerarbeiten. Mit unserer Unterstützung konnte sie von einer Nachbarin Land pachten. Sie erhält von uns Dünger und Saatgut. Wenn es sich gut entwickelt, versuchen wir, dass sie mit unserer Hilfe mehr Land pachten kann.

Unsere Unterstützung:
• Versorgung mit Lebensmitteln
• Kleidung, Betten, Matratzen und Decken
• Schulgebühren und Mietbeihilfe



Patenkinder anzeigenInsgesamt gehören sechs Waisenkinder zu dieser Familie. Die Großmutter Grace kümmert sich um Joseph, Geofrey und Jane. Drei Brüder von Joseph leben bei anderen Verwandten. Die beiden Mütter der Kinder sind verstorben. Die Väter unbekannt verzogen.

Unsere Unterstützung:
• Versorgung mit Lebensmitteln
• Betten, Matratzen und Decken
• Kindergartengebühr für Jane



Patenkinder anzeigenDie Vollwaise lebt zuerst bei einem Vormund, hatte mit diesem jedoch große Schwierigkeiten, so dass sie zu ihrer Tante kam. Um ihr eine gute Schulbildung zu ermöglichen, haben wir, mit Einverständnis der erziehungsberechtigten Tante, den Wechsel auf das St.-Gabriel-Internat in Wanyororo veranlasst. Dort hat sie die 1. Klasse der Secondary School als Beste abgeschlossen.



Patenkinder anzeigenDie drei Geschwister leben bei ihrer Großmutter Elizabeth Waithera und ihrem Onkel Francis Mwangi in Bahati nahe Kabazi. Die Mutter ist bei Francis' Geburt gestorben, der oder die Väter der Kinder sind unbekannt. Der Onkel ist Tagelöhner, so dass die Familie immer dann hungert, wenn er keine Arbeit hat.

Unsere Unterstützung:
• Versorgung mit Essen
• Betten, Matratzen und Decken



Patenkinder anzeigenDie Mutter lebt in Kabazi, ist alleinstehend, arbeitslos und sowohl mit der finanziellen als auch sonstigen Versorgung ihrer Kinder überfordert. Der Vater ist nach der Scheidung unbekannt verzogen.

Unsere Unterstützung:
• finanzielle Unterstützung für den täglichen Bedarf
• Versorgung mit Milch
• Ankauf von Mais
• ein Haus mieten
• ein Bett, zwei Matratzen und fünf Decken
• Schuluniformen und Schuhe für die Kinder



Patenkinder anzeigenDie Großmutter lebt zusammen mit drei Enkeln und einem Sohn (* 1982) und einer Tochter (* 1973), die selbst zwei Kinder im Alter von 9 und 13 Jahren hat. Der Vater der drei Waisen ist unbekannt, die Mutter verstarb im Alter von 26 Jahren.

Unsere Unterstützung:
• 1 Doppelstockbett (1 Bett war für unsere Schützlinge vorhanden)
• 3 Matratzen
• 5 Decken
• Essensunterstützung für 6 – 8 Personen
• für den Sohn die Ackerpacht und als "Startguthaben" 4 Säcke Mais



Patenkinder anzeigenDie alleinstehende Großmutter hat einen sog. "Elefantenfuß" und somit keine Chance, eigenes Einkommen zu erzielen. Auch ihre Tochter war an beiden Beinen gehbehindert. Enkeltochter Veronika ebenso. Wir versuchen noch herauszufinden, um welche Krankheit es sich genau handelt, um ggf. ein möglichst passende Behandlung zu veranlassen bzw. möglichst gute Hilfsmittel anzuschaffen. Dazu wird Veronika im OL-Kalaou-Krankenhaus behandelt.

Unsere Unterstützung:
• 2 Betten
• Essensunterstützung
• Schuluniformen und Schuhe
• Veronika hatte nur 1 Paar Behindertenschuhe, d.h. keine Möglichkeit zu wechseln, was besonders in der Regenzeit untragbar ist; nun hat sie 3 Paar.



Patenkinder anzeigenDie Großmutter Mary Muthoni Kanyua kümmert sich um 3 Waisenkinder von ihren 2 an Aids verstorbenen Töchtern. Die Väter der Kinder sind unbekannt.
Die Kinder werden durch die Großmutter nicht vernachlässigt und sie werden auch emotional nicht allein gelassen.

Unsere Unterstützung:
• Schuluniformen
• allgemein Kleidung
• falls nötig medizinische Versorgung
• Schulgebühren für die Secondary School

Zur Zeit wird nur eines der Waisenkinder von uns unterstützt.



Patenkinder anzeigenDa die Mutter verstorben und der Vater unbekannt ist, werden die beiden Kinder dieser Familie von der Großmutter versorgt. Da die Kinder noch klein sind, haben sie, zumindest was die Schule betrifft, noch nicht viel bzw. nichts verpasst. Die Großmutter macht einen vernünftigen Eindruck, so dass wir das Beste für die Kinder hoffen.

Unsere Unterstützung:
• 1 Matratze
• 3 Decken
• Schuluniformen
• Lebensmittelunterstützung



Patenkinder anzeigen Die Mutter Monica Mukingi hat insgesamt 9 Kinder. 5 davon sind entweder bereits erwachsen und selbstständig oder sie sind von zuhause weggelaufen. 2 dieser Kinder wurden als Straßenkinder in Nakuru aufgegriffen und sind augenblicklich in einem Katholischen Erziehungsheim in der Nähe von Lanet untergebracht.
Die gesamte Situation ist extrem schwierig, da die Mutter nicht von der Verwandtschaft ihres verstorbenen Mannes unterstützt wird, eher im Gegenteil. Sie lebt zusammen mit einer geistesgestörten Tante und 4 Kindern in einer Hütte auf dem Land der Verwandten ihres verstorbenen Mannes.
Die Mutter verdient im Augenblick etwas Geld durch den Verkauf von Gemüse am Markt von Kabazi. Durch die Anpachtung eines Grundstücks soll ihr die Möglichkeit gegeben werden, mehr Landwirtschaft zur Selbstversorgung zu betreiben.

Unsere Unterstützung:
• 2 Doppelstockbetten
• 4 Matratzen
• 12 Decken
• Schuluniformen
• Anpachtung eines Grundstücks
• Kauf von Saatgut
• Lebensmittelhilfe



Patenkinder anzeigen Nach dem Tod der Mutter Rebecca ist die erziehungsberechtigte Großmutter mit den Kindern notgedrungen zurück zur Urgroßmutter nach Kabazi. Bis dahin lebte die Familie, d.h. Großmutter, Mutter und Kinder, in Nairobi. Der Vater ist unbekannt. Die Zwillinge Henry und Patrick leben jetzt zusammen mit ihrer Großmutter im Haus der Urgroßmutter.
Die Kinder kommen ab Januar in die Schule, ihre Bedürftigkeit ist unzweifelhaft. Die Großmutter macht den Eindruck, dass sie sich ausreichend um ihre Enkel kümmern kann und wird.

Unsere Unterstützung:
• 1 Doppelstockbett
• 2 Matratzen
• 6 Decken
• Schuluniformen
• dauerhafte, monatliche Lebensmittelunterstützung
• Anpachtung eines Grundstückes und Kauf von Saatgut, um die Möglichkeiten zur Selbstversorgung zu verbessern.



Patenkinder anzeigen Für diese Kinder ist wegen der familiären Situation eine Unterstützung innerhalb der Familie der Großmutter nicht möglich. Die beiden älteren Geschwister sind bereits im St. Nicolas Childrenhome Nakuru unter-gebracht. Bei einem Besuch im Waisenhaus wurde uns vom Heimleiter zugesichert, daß auch diese Kinder ab Januar '06 aufgenommen werden. Von unserer Seite wurde je Kind ein fester, monatlicher Betrag zugesagt, sodaß die vier Geschwister wieder zusammen leben können.



Patenkinder anzeigen Die Mutter Frida Nyambura ist die alleinige Erziehungsberechtigte, nachdem der Vater im August 2005 verstarb. Da sich die Mutter und ihre Kinder seit längerem nur von grünem Mais ernähren konnten, war ihre Situation entsprechend dramatisch. Zudem ist die Frau hoch schwanger, so daß wir ab Dezember '05 ein weiteres Patenkind zu betreuen haben.

Unsere Unterstützung:
• Anpachtung eines Grundstückes
• Lebensmittelunterstützung
• Finanzierung der Schuluniformen
• Anschaffung eines Doppelstockbettes, 3 Matratzen und 7 Decken



Patenkinder anzeigen Innerhalb dieser Familie kümmern sich die älteren Geschwister um ihre Schwester bzw. um ihren Neffen. Die leiblichen Eltern des Mädchens sind im Jahre 2002 bzw. 2004 verstorben. Die Mutter des Jungen ist ebenfalls verstorben, der Vater ist unbekannt. Die Erziehungsberechtigten sind selbst erst 17 und 20 Jahre alt. Diese sehr junge Familie besitzt eigenes und gepachtetes Land. Da jedoch die Kosten für das Saatgut und den Dünger so hoch waren, daß sie ihre Ernte verkaufen mußten, befinden sie sich im Augenblick in einer Hungersituation.

Unsere Unterstützung:
• Übernahme der Pacht und der Saatgutkosten
• Lebensmittelunterstützung
• Finanzierung der Schuluniform
• Anschaffung einer Matratze und 3 Decken



Patenkinder anzeigenDie Familie von Esther Wanjiru Kimani und Peter Kimani Kamau betreut neben 4 leiblichen Kindern auch die 3 Waisenkinder der 1998 bzw. 2000 verstorbenen Eltern. Da wir die Waisenkinder nicht besser stellen können wie die anderen Kinder, hat der Verein die Unterstützung für alle 9 Personen konzipiert.

Unsere Unterstützung:
• Anpachtung eines Grundstückes, mit dem Ziel der künftigen Selbstver-sorgung
• Lebensmittelunterstützung bis zur ersten Ernte
• Finanzierung von Kleidung, Schuhen und Schuluniformen
• Übernahme der Kindergartengebühren
• Anschaffung eines Doppelstockbettes, 2 Matratzen und 4 Decken
Unser Ziel ist es, den Lebensstandard der Kinder auf den Durchschnitt in Kabazi anzuheben, die Erziehungs-berechtigten nicht zu Bettlern werden zu lassen und die Möglichkeit zu schaffen, sich in Zukunft selbst helfen zu können.



Patenkinder anzeigenDie Familie von Margret Wambui besteht aus ihr und 7 Waisenkindern, 4 Kinder von ihrer Tochter und 3 von ihrem Sohn, die beide an Aids verstorben sind. Margret lebt mit den 7 Kindern in ihrer Hütte und sorgt für sie. Bei einem Besuch vor Ort stellte sich heraus, dass die Versorgungslage der Kinder dramatisch ist. Esther und Rupert haben Geld für Betten, Matrazen, Decken, Schuhe, Schuluniformen, Kindergartengebühren, Seife und Lebensmittel und eine monatliche Unterstützung zur Verfügung gestellt. Bereits bei diesem Besuch im Jahr 2004 wurde die Familie in das Patenschaftsprogramm aufgenommen. Nach einem weiteren Besuch im Herbst 2005 konnte von einer deutlichen Verbesserung der Situation berichtet werden.

 

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